Besucher/in aus PLZ-Bereich Thübingen gesucht

Liebe Besucherin oder lieber Besucher aus dem PLZ-Bereich Thübingen (72),

es ist schön, wenn du sehr intensiv meinen Blog verfolgst. Du belegst seit Monaten den Platz 1 in der Besucherstatistik. Ich könnte mir jedoch auch einen Dialog mit Dir vorstellen.

Bitte melde dich

André

Twitter-Fundgrube: slideshare = ID-Modelle

slideshare – Present Yourself

Zitat: Upload and share your PowerPoint presentations, Word documents and Adobe PDF Portfolios on SlideShare. Share publicly or privately. Add audio to make a webinar. –> http://www.slideshare.net/group/instructional-design

Wer eine Präsenation sucht wird garantiert mittels der Kategorien fündig:

  • FINANCE
  • BUSINESS
  • TECH
  • EDUCATION
  • HEALTH
  • PHOTOS
  • TEMPLATES
  • AUTOMOTIVE
  • DESIGN
  • CAREER
  • GADGETS
  • ENTERTAINMENT

Speziell für mich interessant die Präsenationen zum Instructional Design:

  • The ADDIE Instructional Design Model
  • The Dick and Carey Instructional Design Model
  • Robert Gagne’s Instruction Design Model; “The Nine Events of Instructions”
  • John Dewey’s Educational Progressivism

Twitter-Fundgrube OMMWRITER

OMMWRITER

Manchmal hat man auf seinem Rechner einen Link und weiß nicht wo er herkommt. Sonst sage ich immer Hände weg von unbekannten Internetseiten. Bei OMMWRITER bot sich jedoch eine kleine Überraschung. doch seht und hört selbst –> http://www.ommwriter.com/en/ .

Die beruhigende Musik ist im krassen Widerspruch zum Titel, Zitat: “A wise man once said “We are all at the mercy of our wild monkey minds. Incessantly swinging from branch to branch.” With multiple windows and applications all vying for our attention, we have sadly adapted our working habits to that of the computer and not the other way around.” Leider habe ich keinen MAC, schade.

Twitter sinnvoll in die eigene Arbeit einbinden

Bei der Suche nach der Möglichkeit tweetdeck mit mehreren Account zu öffnen, fand ich zwei interessante Sites. Um den Information Overload zu verhindern, wurde die Suche nach dem eigentlichen Ziel unterbrochen.

Die beiden Sites sind:
1. http://thomaspleil.wordpress.com/tag/twitter/
2. http://hashtags.org/

Die Antwort auf die Eingangs gestellte Frage wird hoffentlich nicht aus den Augen verloren.

Wenn man twittert und die Tweets genauer betrachtet kommen neben den Retweets oder den Direct Messages auch Begriffe mit dem Route-Zeichen vor. Nach wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter) sind hashtaks wie folgt beschrieben:
“Ein Hashtag ist ein Schlagwort, welches insbesondere bei Twitter Verwendung findet. Die Bezeichnung stammt vom Rautenzeichen „#” (Englisch „Hash”), mit dem ein solcher Tag eingeleitet und durch ein Leerzeichen beendet wird. Beispiel: „#hashtag “.
Im Gegensatz zu anderen Tag-Konzepten werden Hashtags direkt in die eigentliche Nachricht eingefügt; jedes Wort, vor dem ein Rautenzeichen steht, wird als Tag verwendet.
Hashtags wurden im August 2007 von Chris Messina vorgeschlagen. Seitdem Twitter selbst eine Suchfunktion anbietet, ist der Nutzen von Hashtags umstritten, jedoch ist eine höhere Qualität bei expliziter Verwendung des Hash-Zeichens anzunehmen als bei automatischer Suche. Alternative Twitter-Clients wie beispielsweise hahlo.com verlinken Hashtags automatisch auf eine entsprechende Trefferliste,
Durch eine Analyse der Hashtags kann festgestellt werden, welche Twitter-Themen besonders beliebt sind.
Hashtags sind auch z. T. eine ironische Form des Kommentierens eines Tweets, indem man ihn in einen Zusammenhang stellt, der unerwartet ist und als Einordnung dem Tweet eine neue Konnotation beigibt.
Weiterhin ist es möglich die Hashtags so auszuwerten, dass man ein politisches Meinungsbild der Benutzer erhält. So bietet der Dienst “wahlgetwitter” einen Dienst an, der alle Tweets auswertet, die ein Hashtag, einen Parteinamen und ein Bewertungszeichen (+ oder -) enthält. Aus diesen Ergebnissen werden dann Tabellen angefertigt, die ein politisches Stimmungsbild der Benutzer von Twitter widergibt.”
medienpeter (http://www.medienpeter.de/?p=174) beschreibt Twitter und hashtags auch auf sehr praktische Weise. Die Kommentare auf diesen Artikel (Catherine) provozieren die später gestellte Frage.

Will man einer bestimmten Person in Twitter folgen sucht man nach ihrem Namen oder einem bestimmten Begriff (den tags), doch wie in der unendlichen Welt des Cyberspacetypisch, verwendet nicht jeder Nutzer den selben Begriff. Man ist also gezwungen eine gewisse “Vorauswahl” zu treffen. Bei der Vorauswahl ist hashtags.org sehr hilfreich. Hat man die notwendige Information oder besser den Autor der Tweets gefunden, kann man ihm folgen und somit immer seinen aktuellen Veröffentlichungen betrachten.

Nicht Twitter-Nutzer werden sich jetzt die Frage stellen: wozu dieser Aufwand? Man kann doch den interessierenden Begriff in einer Suchmaschine eingeben und so auch zum Erfolg kommen. Andere werden auf die Möglichkeit von Blogs, RSS-Feeds, Artikel und Tags verweisen.

Die zweite der oben genanten Site, beschreibt verschiedenen Aspekte beim Umgang mit Twitter. U.a. auch die Online-Strategie Twitter sinnvoll einzubinnden. Thomas Pleil betrachtet die Tweets als einen Informationsfluss. Ziel sollte es sein: “zu jedem Zeitpunkt dem Besucher schnell inhaltliche Orientierung zu geben: Worum geht es hier? Zum anderen muss dem Besucher die Beurteilung der Echtheit eines Accounts erleichtert werden. Und schließlich geht es darum, Mehrwert aus den eigenen Twitter-Aktivitäten zu schöpfen.”
Hilfsmittel sind hierbei sicherlich die Hashtags.

Wie bewerte ich die sinnvolle Nutzung von Twitter?
Es ist für mich ein weiterer Informationskanal, neben Blog (mit RSS-Feeds) und Suchmaschine. Die in den Tweets gefundenen Informationen sind bereits “vorsortiert”, d.h. der Autor verfolgt selbst eine bestimmte Fragestellung, ist auf eine Antwort gestoßen und möchte nun der Breiten Masse per “Rundruf” diesen Sachverhalt mitteilen. Die Analogie zum Brodacast (Rundruf) ist in sofern berechtigt, da alle die Information lesen und nur der den es betrifft ragiert. Den eigen Information Overload muss man dann selbst verhindern.

Damit bin nun doch noch bei meinem Ausganspunkt angekommen. TweetDeck als Twittertool für Windows hat (noch) keine Multi-Account Funktion. Alternativ ist die Anmeldung bei Splitweet.com möglich. Leider hat Splitweet keine Suchfunktion. Für Mac-Besitzer wird das Tool nambu empfohlen.
Fazit: Mir bleibt keine andere Alternative als nun doch komplett zu Mac zu wechseln und noch das IPhone dazu.

Wissenschaftliche Inhalte in Tweets

Zur allgemeinen Kategorisierung von Tweets möchte ich zustimmen, dass es neben der Kategorie Privat (Hobby, Erleben, Meinung…) die Kategorie Kommerziell (Werbung, Hinweise auf Produkte, Verlinkung zur Internetseite) auch die Kategorie der bewußten Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Themen gibt. Hier wirken natürlich auch die Inhalte der beiden anderen Kategorien, doch die Beschäftigung mit bestimmten Themen setzt eine auch einen bestimmten Arbeitsablauf voraus. Private Tweets enthalten eine Bemerkung oder einen Link auf eine URL mit einem Video oder einem Bild. Der Besucher eines Tweets ließt den Text, schaut sich das Bild oder das Video an, gibt seine Meinung bekannt oder sendet die Information weiter.

Die Arbeitsweise in der dritte Kategorie möchte ich an einem Beispiel erkären.

Wie beherrsche ich die “Informationsflut” dieses neunen Kanals (als Medium möchte ich es nicht bezeichnen da die Grundlage die Internettechnologien sind)? Die Antwortkonnte ich nur finden, nachdem ein Twitteraccount von mir eröffnet wurde und ich mit den Suchfunktionen vertraut war. Wenn man nicht aufpasst “vertwittert” man sich ganz schön und es sind zwei Stunden vergangen und es ist nicht passiert, außer das ich jetzt weis wer/was/wie/wozu gesagt hat. Man beherrscht die Menge mur wenn man sich auf bestimmte Kriterien konzentriert.

Privat nutze ich den Twitternamen drachenfisch. Die Tweets werden mit verschiedenen Tools erstellt, je nach dem wo ich gerade bin und welche Technik ich zur Verfügung habe. Im Studium bin ich Autor des Twitteraccounts eEducation.

Die nächste Frage war: womit fülle ich meinen Microblog? Diese Frage ist in sofern wichtig, da ich bereits nicht nur eine Internetseite betreibe, einen Web-Blog besitzte, ein Handy (für den SMS-Versand) habe und meine E-Mails in 18 Accounts aufgeteilt habe. Hier kam mir ein Auftrag meiner Mentoren recht, die Verwendung von Twitter in Masterstudiengängen zu prüfen. Der Inhalt solle Informationen zu E-Education und E-Learning darstellen. Ich habe jetzt nicht geprüft, wie viele Seiten es zu diesem Thema schon gibt.

Wie bin ich an die Lösung der Aufgabe herangegangen? Ausgangspunkte waren der Twitter-Account eEducation, verschiedenen Twitter-Tools (TweetDeck, Splitweet und Twitter-Tool für WordPress), der Browser Firefox mit Sage RSS-/ATOM-Betrachter und das Literaturverwaltungsprogramm Citavi. Ein keiner praktischer Tipp an dieser Stelle: die Benutzung von zwei Monitoren ist recht zweckmäßig.

Mit den Sage RSS-Betrachter konnte ich die Aktualisierung der von mir betrachteten Blogs verfolgen. Die für mich wichtigen Artikel wurden in Citavi als Literaturquelle aufgenommen und mit Suchbegriffen versehen. Je nachdem welche Information durch die Blogbetreiber bereitgestellt wurde, entschied ich über den sofortigen Eintrag in einen Tweet. Dieser Eintrag wird mit einen Kürzel des Ursprungs, Z.B. via e-Denkanarium, einer Kurzbeschreibung des Inhalts oder nur der Überschrift und dem Kürzel der URL gestaltet. In der Anfangsphase stellte ich die Quellen nach einem kurzen “Überfliegen” des Inhaltes ein. Heute bin ich der Meinung, dass man sich doch ersteinmal intensiver mit dem Inhalt auseinander setzen sollte. Das betrifft vor allem Vorträge und Printmedien. Einige der Betreiben von Wissenschaftsblogs haben selbst Twitter-Accounts, so dass man die Funktion Re-Tweet benutzen kann, um die Inhalte weiterzuleiten oder in seine Tweets aufzunehmen. Ein Twitter-Account lebt nicht von den 1000 Zuschauern sondern von den Friends, die durch ihre eigenen Tweets meine Inhalte vervollständigen. Doch diese gesammelten Informationen sieht man z.B. bei https://twitter.com/eEducation nicht, sondern nur in speziellen Tools, wie Z.B. Splitweet.

Einige twitternde Wissenschaftler geben ihre Erkenntnisse in ihren Blogs bekannt und nutzten die Tweets als “Postwurfsendung”.  Innerhalb der Blogs sind die Artikel mit Kommentarfunktionen eingerichtet. Hier sollte man die Möglichkeit nutzen an einer Diskussion teilzunehmen. Denn für mich als Bildungswissenschaftler reicht es nicht aus, nur Hausarbeiten geschrieben zu haben, sondern ich muss mit meinem Wissen in der Praxis auch agumentieren können. Aus diesem Grund nutze ich meine Blog zur Argumentation und meine Tweets zur Veröffentlichung.

In der wissenschaftlichen Praxis dient Twitter als zusätzliche Möglichkeit eigenen Gedanken zu verbreiten. Die eigentliche Argumentation sollte im Blog statt finden. Die Veröffentlichung der eigenen Meinung als Printmedium oder als Pod-/Vodcast verstärkt diesen Prozess. Für die Informationsweitergabe von Quellen ist die Nutzung des Dienstes Twitter hervoragend geeignet. Um jedoch die Information zu kanalisieren ist die Moderation durch Lehrbeauftragte notwendig. Ansonsten würde Twitter auch wie eine Suchmaschine nur eine Sammelstelle.

Twitter in WordPress

Wenn dieser Text in meinem Twitteraccount zu sehen ist, dann hat die Anbindung der beiden Blogs geklappt. Die Frage die jetzt entsteht ist: Wozu bruche ich die Beiden? Technisch gesehen hat sich schon etwas verändert, denn der Plugin-Editor funktioniert nicht mehr.

Warum twitterst Du eigentlich?

WissensWert Blog Carnival Nr. 5

Die Einladung zum Blog Carnival Nr. 5 deckt sich mit der Frage die ich mir seit einem Monat stelle. Warum Twitter. Bisher bin ich auf 74 Gründe gekommen.

Die Frage warum twittere ich, habe ich in einem Artikel schon einmal beschrieben. Doch an dieser Stelle eine Zusammenfassung.

Twitter ist für mich eine sehr gute Ergänzung bei der Suche nach Informationen. Natürlich schaffe ich dies auch mit einer Suchmaschine, jedoch stehen bei Twitter Personen hinter den Informationen, die gerade dieses soziale Netz aufbauen und gestalten. Das es wie überall auch gleich wieder Spam und andere “fremdartige” Angebote gibt, ist leider das Problem der Internetdienste. Doch ich kann mir meine Freunde und die Personen die mir folgen aussuchen, sprich die anderen “blocken”. Am Anfang vermutete ich hinter Twitter so einen allgemein gehaltenen Chat und Austauschdienst. Die Praxis hat mich eines besseren belehrt. Hier kann man Leute kennenlernen und auch persönliche Bindungen herstellen. Der Anfang des Kennenlernens ist immer gemacht, dass gemeinsame Twitterthema.

Faszination Twitter

Die Bibel ist getwittert. Konferenzen werden getwittert. Viele interessante Leute nutzen diesen Micro-Blog, geben ihre Meinung zu einem Thema ab und werden “verfolgt”, von wiederum anderen Personen, die auch wieder ein anderes oder das selbe Thema behandeln. Statistiken sagen, dass 10% der Benutzer des Twitter-Dienstes die Substanz liefern und der Rest nur zuschaut, was zu beweisen wäre.

Wenn man nicht so wie ich gezwungen wird sich damit zu beschäftigen, kann man die Faszination Twitter kaum erleben. Mittlerweile sitze ich fast jeden Abend oder währende der Arbeit am Rechner und verfolge die Meinungen. Eins ist mir sehr schnell klar geworden, wer will soll eben den Leuten zuhören, die von ihren pesönlichen Erlebnissen berichten, mir geht es eher darum ein umfassendes Bild aus kleinen Puzzle-Teilen zusammen zusetzen. Warum twitters du? Diese Frage erschien mir zu einfach, deshalb stelle ich mir die Aufgabe Gründe für Twitter zu finden und zwar genau 140 Gründe.

Was fasziniert mich an Twitter? Es ist die Kürze mit der Nachrichten verfasst werden. Im Gegensatz zu einer Suchmaschine sind die Inhalte von den Bearbeitern breits vorgeprüft. Dabei kommt es im Moment des Verfassens nicht immer auf die Richtigkeit an, sondern die Informationen besitzten ein gewisse Wichtigkeit. Prüfen sollte man die Sachverhalte dann selbst.

Das richtige Tool zum twittern habe ich noch nicht gefunden. Am Anfang ging es noch mit der Online-Version http://www.twitter.com ganz gut. Spätestens bei dem Kürzen der empfohlenen Links musste ich auf andere Versionen ausweichen (Twirl, TweetDeck, Splitweet ). Auch die Frage wie twittern man richtig, stellt sich so gar nicht, man schreibt einfach los. Die Nutzung des Twitter-Dienstes hat auch etwas wie eine Profilierung in sich. Worüber schreibe ich selbst um auch beachtet (verfolgt oder gehört) zu werden. Mit Twitter ist es wie mit dem Bloggen oder anderen Dingen im Leben, es ist die Zeit und die Intensität mit der ich es betreibe, dann komme ich auch zu Erfolgen. Vielelicht werde ich auch mal einen Twitter-Account frü meine Firma einrichten. Im Moment reichen mir meine beiden mit Tweets zu befüllenden Accounts @drachenfisch und @eEducation.

Mit Twitter werde ich weiter nach neuen Erkenntnissen im Bereich E-Learning, Instructional Desing und Unterrichtsplanung unterwegs sein.

Twitter eEducation

Wir twittern jetzt auch

http://twitter.com/eEducation